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Bergentreffen in Deutschland

Seit 1995 treffen sich alle zwei Jahre Einwohnerinnen und Einwohner von 8 Städten Deutschlands mit dem Namen „Bergen“ zu einem großen Fest. In Bergen auf Rügen fand dieses Treffen 2013 aus Anlass des 400. Stadtgeburtstag statt.

Zu jedem Bergentreffen reisen ca. 500 Personen an. Vom Feiertag „Christi Himmelfahrt“ bis zum darauffolgenden Sonntag werden kulturelle Beiträge aus den einzelnen Städten dargeboten. Einmal ist Markttag, an dem jeder sein Bergen vorstellen kann und auch kulinarische Leckerbissen mitbringt. Ein Tag wird für Ausflüge in die nähere Umgebung genutzt. So können sich nicht nur die Einwohner der Bergen kennenlernen sondern es wird auch ein Eindruck über die jeweilige Region gewonnen.

Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt freuen sich auf die Bergentreffen. Bergen auf Rügen reiste jeweils in zwei Bussen an. Auch unsere Stadtvertreter wertschätzen die Bergentreffen und habe unsere Teilnahme durch einen Beschluss der Stadtvertretung festgeschrieben.


Aktuelles

Bergentreffen an der Nahe voraussichtlich erst 2022

Viele Einwohnerinnen und Einwohner fragen sich sicher bereits, wie es weiter geht mit den traditionellen Bergentreffen. Im nächsten Jahr  war geplant, dass sich die acht „Bergen“ am Hunsrück treffen.

Doch nun zeigen sich auch hier die Auswirkungen der Corona-Krise. Schweren Herzens hat der Oberbürgermeister der Obergemeinde Bergen, Steffan Ruppenthal, vorgeschlagen das Bergentreffen zu verschieben. Die Bergentreffen seien geprägt, von fröhlichem Beisammensein, Pflege alter Freundschaften und Bekanntschaften sowie dem Kennenlernen neuer Teilnehmer. Das alles seien Dinge, die das Bergentreffen auszeichnen, jedoch in Zeiten von Corona nur eingeschränkt möglich sind. Auch aufgrund der Unsicherheiten der Planung solcher Veranstaltung hat er vorgeschlagen, im kommenden Jahr am Himmelfahrtswochenende in Bergen/Kirn das Vorbereitungstreffen durchzuführen und die weiteren Schritte zu beraten.

Die meisten Organisatoren haben zugestimmt und sich für ein Bergentreffen an der Nahe im Jahr 2022 ausgesprochen.