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Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur Förderung

Allgemeine Informationen

Das Land unterstützt Investoren, die sich für den Standort Mecklenburg-Vorpommern entscheiden umfassend. Ein Bestandteil ist die intensive Betreuung von Investoren, vom Beginn der Planungsphase bis zum erfolgreichen Abschluss des Vorhabens. Im Rahmen der Standortoffensive Mecklenburg-Vorpommern sind durch das Land in den letzten Jahren zahlreiche Gewerbe- und Industrieunternehmen angesiedelt worden.

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über eine attraktive Förderkulisse. Investitionsvorhaben werden aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) mit bis zu 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten bezuschusst. Außerdem unterstützt das Land Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen einer Verbundstrategie Hochschule-Unternehmen mit attraktiven Fördersätzen. Weitere Instrumente wie Bürgschaften oder Beteiligungen runden das Unterstützungsangebot ab und sollen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen Expansionen erleichtern.

Rechtsgrundlagen

  • Koordinierungsrahmen der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur
  • Richtlinie zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Erforderliche Unterlagen

Formgebundener Antrag

Kosten

Der Zuwendungsempfänger muss einen Eigenbetrag von mindestens 25 % der förderfähigen Ausgaben leisten, entweder aus eigenen Mitteln oder aus Fremdmitteln, die keinerlei öffentliche Förderung enthalten.

Fristen

Investitionszuschüsse werden grundsätzlich nur für ein Investitionsvorhaben gewährt, das innerhalb von 36 Monaten durchgeführt wird.

Formulare

Es ist ein formgebundener Antrag vor Beginn des Investitionsvorhabens an das Landesförderinstitut MV zu stellen.

Hinweise

Folgende Branchen/Sektoren werden, neben den bereits durch den Koordinierungsrahmen der GRW ausgeschlossenen Wirtschaftsbereichen, grundsätzlich von der Förderung ausgeschlossen:

  • Garten- und Landschaftsbau
  • Asphalt- und Betonmischanlagen
  • Abfallentsorgung
  • Verlage
  • Medien, Radio- und TV-Sender und ähnliche
  • Druckereien
  • Großhandel
  • Versandhandel
  • Herstellung von Kraftstoffen oder Ersatzkraftstoffen sowie Biogas, sofern sie nicht überwiegend dem betrieblichen Eigenbedarf dient

Voraussetzungen

Ein Investitionsvorhaben kann gefördert werden, wenn es geeignet ist, durch Schaffung von zusätzlichen Einkommensquellen das Gesamteinkommen in dem jeweiligen Wirtschaftsraum unmittelbar und auf Dauer nicht unwesentlich zu erhöhen (Primäreffekt).

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