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Das Nachbarschaftszentrum Bergen-Rotensee

Eine Kooperation der Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Rügen e.V. und der Stadt Bergen auf Rügen.

Wir unterstützen Ihr Engagement!

Ein Treffpunkt für uns Nachbarn - Ehrenamtler, Musikliebhaber und Anwohner wissen die Räumlichkeiten zu schätzen. Es ist ein Treffpunkt für uns Bergener und lebt von unserer Initiative!

U.a. gibt eine große Anzahl von Angeboten wie z.B. 

  • Schülerfrühstück, Eltern-Kind-Treff, Bewerbungstraining
  • Angebote im Bereich“ Aktiv und Gesund im Alter“- wie Wanderungen oder Kino
  • Ehrenamtsbörse
  • Beratung zu Themen: Erziehung, Alter und Pflege, Eltern- Kind Kommunikation, allg. Lebensberatung, Arbeitsrecht, Schule, Jugendberatung
  • Gemeinwesenarbeit / Bildungsarbeit für die Stadtteil Bergen-Rotensee, Kinderkreativwerkstatt, Holzwerkstatt, Selbsthilfe Radwerkstatt;
  • Im Rahmen des Bundesprojektes „ Gut drauf“ – Gesunde Ernährung und Bewegung, Kochkurse
  • PC Schulungen, Internet Zugang
  • Stadtteil- und Gewerbetisch Rotensee,
  • Schul- und Kita Projekte ( z.B. Theater, Gruppendynamik, Schulsozialarbeit und Sozialverhalten),
  • Pflegebegleiter Stützpunkt,
  • Schulsozialarbeit (Kooperationspartner)
  • Bundesfreiwilligendienst
  • Kultur- und Sprachtraining für Migranten mit Bleibeperspektive

Neues Bundesprogramm

Mehrgenerationenhaus seit 2017
 
Programmschwerpunkt
Obligatorischer Schwerpunkt: „Gestaltung des demografischen Wandels“
Der demografische Wandel betrifft alle Regionen in Deutschland, aber nicht alle gleichermaßen. Einige verzeichnen Zuwächse, andere haben mit Abwanderung zu kämpfen. Migration und Alterung verändern die Zusammensetzung der Gesellschaft. Die Anforderungen, die der demografische Wandel stellt, müssen vor Ort jeweils unterschiedlich bewältigt werden.
Ziel des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus ist es, die Kommunen dabei zu unterstützen, den demografischen Wandel unter Einbindung der Mehrgenerationenhäuser bestmöglich zu gestalten. Dabei sollen Kommune und Mehrgenerationenhaus gemeinsam definieren, auf welche demografischen Handlungsfelder sie sich konzentrieren. Die Handlungsfelder reichen z.B. von der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf über die Förderung des selbstbestimmten Lebens im Alter bis hin zur Förderung der jugendgerechten
Gesellschaft. Die genaue Ausrichtung des Angebots der Mehrgenerationenhäuser orientiert sich dabei an einer ganz einfachen Frage: Was ist der Bedarf hier bei uns vor Ort?
Der Programmschwerpunkt „Gestaltung des demografischen Wandels“ richtet die Arbeit aller Mehrgenerationenhäuser auf ein für alle verbindliches Ziel aus. Die konkrete Ausgestaltung bleibt jedoch den Mehrgenerationenhäusern in Abstimmung mit ihrer Kommune vorbehalten.
 
Die Querschnittsziele
Alle Mehrgenerationenhäuser verfolgen in ihrer Arbeit drei Querschnittsziele, die die Ausrichtung des Hauses prägen und mit
entsprechenden kommunalen Planungen ineinandergreifen sollen. Querschnittsziel „Generationenübergreifende Arbeit“ Das Miteinander der Generationen gibt den Mehrgenerationenhäusern nicht nur ihren Namen. Im konkreten Tun – sei es bei Computerkursen, beim gemeinsamen Kochen oder bei Kulturveranstaltungen – wird der generationenübergreifende Ansatz gelebte Wirklichkeit: Die Generationen kommen zusammen, profitieren voneinander, sind gemeinsam und füreinander aktiv. Als generationenübergreifend arbeitende Einrichtung ist das Mehrgenerationenhaus offen für alle Menschen: Jung und Alt lernen hier gegenseitige Rücksichtnahme, Toleranz und Verantwortung. Durch die Begegnung und den Austausch entsteht die Gelegenheit, Neues zu entdecken und sich aktiv einzubringen. Hier finden Menschen Anregung und Unterstützung, können gemeinsam mit anderen neue Sichtweisen entwickeln und sich unkompliziert
einbringen.

Konzeptpapier Generationenübergreifende Arbeit
Querschnittsziel „Sozialraumorientierung“
Sozialraum meint das Wirkungsgebiet des Mehrgenerationenhauses. Das kann die unmittelbare Nachbarschaft sein, der Stadtteil, die Gemeinde oder ein Landkreis. Sozialraumorientierung bedeutet, die Angebote des Mehrgenerationenhauses auf die Bedürfnisse der Menschen auszurichten, die in seinem Wirkungsgebiet leben. Dabei gilt es, bereits vorhandene Strukturen und Angebote einzubinden und mit der Arbeit der Mehrgenerationenhäuser zu verknüpfen, um gemeinsam die Lebensqualität im Sozialraum zu verbessern.
Querschnittsziel „Freiwilliges Engagement“
Das Mehrgenerationenhaus ist ein Ort, an dem Menschen sich entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten engagieren können – für das Wohlergehen von Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und verschiedener Lebenslagen. Erst durch die zahlreichen freiwillig Engagierten wird die Vielfalt an Angeboten und Aktionen im Mehrgenerationenhaus möglich. Sie werden dabei von hauptamtlich Tätigen gestärkt, unterstützt und begleitet. Mehrgenerationenhäuser vermitteln zudem Freiwillige an andere, verzahnen Akteure und Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort und stärken so die Wertschätzungskultur für freiwilliges Engagement.
Konzeptpapier Freiwilliges Engagement

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem Link. 

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